Hessisches Landesmuseum Darmstadt  <<<  |  >>>

Galerie Barbara von Stechow, Frankfurt/M.
"Ornament"
Eröffnung: 23. Januar 2008, 18:30 Uhr
Öffnungszeiten: Di und Do 10:00-18:00 Uhr,
Mi, Fr und Sa 10:00-14:00 Uhr
Die Ausstellung dauert bis zum 12. März 2008
www.galerie-von-stechow.com


Galerie Netuschil, Darmstadt
"Supplement", mit Gerd Winter und Matthias Will
Ergänzende Doppelausstellung zur Loth-Preis-Ausstellung im Hessischen Landesmuseum nebenan.

Vernissage: Sonntag, 10. Juni 2007, 11:00 Uhr
Öffnungszeiten: Di bis Fr 14:30 - 19:00 Uhr,
Sa 10:00 - 14:00 Uhr, bis 28. Juli 2007


Ausstellung zum Loth-Preis
Das Institut Mathildenhöhe zu Gast im Hessischen Landesmuseum Darmstadt vom 3. Juni bis 29. Juli 2007

"Das Schaffen von Gerd Winter ist seit über 20 Jahren bestimmt durch ein passioniertes Eintreten für die visuellen und sensitiven Werte der reinen Malerei. Von dieser Basis der reinen Malerei ausgehend, besitzt Gerd Winter jedoch den Mut, den strengen Kodex der Abstraktion zu verlassen, um zu einem gesteigerten ästhetischen und inhaltlichen Mitteilungsvermögen des Bildes zu gelangen. Abstraktion und Naturalismus vereinen sich in seinen farbintensiven Bildern, deren Malgrund der Künstler immer wieder bearbeitet, um der Bildfläche eine zusätzliche Textur zu verleihen."
Zur Ausstellung erscheint eine monografische Publikation.

Vernissage: Samstag, 2. Juni 2007, 18:30 Uhr


Galerie Art Engert,
Wilhelmstraße 73g, Eschweiler
" unter anderem rot", Malerei und Skulpturen
mit Reinhard C. Puch
Eröffnung: 10. September 2006, 17:00 Uhr
Die Ausstellung dauert bis zum 29. Oktober 2006
www.galerie-art-engert.de


Galerie Keller, Mannheim
"Form und Farbe"
Begegnung von Bildhauerei und Malerei (Gruppenausstellung)
Vernissage: 8. Juli 2006, 16:00 Uhr
Die Ausstellung dauert bis zum 26. August 2006
www.galeriekeller.de


Galerie Netuschil, Darmstadt
mit Matthias Will, Michael Croissant und Hermann Nitsch.
Eröffnung: 19. März 2006, 11:00 Uhr

... In jenem Taumel der Sinne begegnen sich Lehrer und Schüler: Winters Begeisterung für Nitschs Forderung nach einer alle Sinne erfassende Kunst begleitet den Jüngeren in seine eigene Welt der Farbmagie, die sich, im Gegensatz zu Nitschs bluttriefenden Orgien, nach dem Heiteren, Leichten, Poetischen streckt, ohne sich im Lieblichen zu vertändeln oder Heil in bruchloser Schönheit zu suchen. (Darmstädter Echo, 18.03.2006)


Städtische Galerie Speyer
Kulturhof Flachsgasse

Flachsgasse 6
" Das Elementare in der Kunst" (Gruppenausstellung)
3.3. - 26.3. 2006
Öffnungszeiten: Di bis So 11.00 - 18.00 Uhr


Verleihung des Wilhelm-Loth-Preises
Kunstpreis der Stadt Darmstadt
Museum Künstlerkolonie, 13. Dezember 2005, 19.00 Uhr
Laudatio: Prof. Hermann Nitsch
... Wer sich immer gefragt hat, wie es sein kann, dass der maßgebliche Lehrer eines so um die reine Malerei, um die Pracht der Farbe und die Austariertheit der Form, also um Schönheit bemühten Künstlers tatsächlich ein Tabubrecher wie Nitsch war, bezog aus den Ausführungen des Lehrers die Antwort. (...) Was Winter heute produziert, pries Nitsch als "klassisch-zeitlose Kunst", jenseits üblicher Frontverläufe zwischen figürlichem und Abstraktion ...
(Darmstädter Echo v. 15.12.05)